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Therapie des Steinbrinck-Chediak-Higashi-Syndroms*

M. Rister, C. Haneke · Klinische Pädiatrie · 1980 · Heft 01 · S. 19-24

Dokument
1002529
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Pädiatrie
Autor:innen
M. Rister, C. Haneke
Ausgabe
Heft 01 / 1980
Jahrgang 192
Seiten
19-24
Erschienen: 1980-01-01 00:00:00
ISSN
0300-8630

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Steinbrinck-Chediak-Higashi-Syndrom ist charakterisiert durch morphologische und funktionelle Veränderungen der Granulozyten. Die Ursache dieses Phagozytosedefektes ist eine Dysfunktion des Zellskeletts, des sogenannten Mikrotubulussystems. Die orale Gabe von 200 mg Vitamin C/d führte tu einer Steigerung der chemotaktischen und bakterienabtötenden Kapazität dieser Granulozyten. Als Zeichen der eingetretenen Stabilisierung des Mikrotubulussystems kommt es während dieser Therapie zu einer deutlichen Abnahme der spontanen Kappenbildung der in die Zellmembran integrierten Lektinrezeptoren. Eine l…

Schlagworte

Chediak-Higashi-Syndrom Klinische Pädiatrie