CareLit Fachartikel
Beitrag zur Klinik, Pathophysiologie und Therapie des Bartter-Syndroms im Kindesalter*
D. Michalk, W. Rauh, H. W. Seyberth, O. Mehls · Klinische Pädiatrie · 1981 · Heft 06 · S. 417-421
Dokument
1002541
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Es wird über 2 Kinder mit den typischen klinischen und biochemischen Zeichen eines Bartter-Syndroms berichtet. Der erste Patient hatte gleichzeitig eine chronische Iridocyclitis. Die Ausscheidung der renalen Prostaglandine PGE2 und PGF2α war bei einem Patienten stark erhöht. Bei diesem Kind führte allein schon die Gabe von Indometacin zu einer Normalisierung der klinischen und biochemischen Symptome, gleichzeitig aber zu einer starken Gewichtszunahme.
Schlagworte
Ausscheidung
Klinische Pädiatrie