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Urodynamische Befunde bei Frauen nach Harninkontinenzoperationen - IV. Mitteilung: Das Rezidiv-Risiko

F. D. Peters, V. M. Roemer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1981 · Heft 01 · S. 15-19

Dokument
1002560
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
F. D. Peters, V. M. Roemer
Ausgabe
Heft 01 / 1981
Jahrgang 41
Seiten
15-19
Erschienen: 1981-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Urodynamische Meßgrößen und anamnestische Angaben von 377 Patientinnen mit Streßinkontinenz wurden vor und ein Jahr nach einer Inkontinenzoperation (Diaphragma-Plastik, Zysturethropexie nach MARSHALL-MARCHETTI-KRANTZ und urethrovesikale Suspension nach PEREYRA) elektronisch ausgewertet. Bei der Datenanalyse wurden zwei Gruppen gebildet: 246 Frauen, die durch die Operation geheilt wurden, und 131 Patientinnen, bei denen die Harninkontinenz nach der Operation weiterbestand. Alter, Parität und Körpergewicht haben nach den vorliegenden Untersuchungen keinen Einfluß auf den Operationserfolg. Dem präop…

Schlagworte

Patientinnen Wurden Frauen Gruppen Operation Bedeutung Gruppe Später Geheilten Bereits Funktionelle Maximalen Geburtshilfe und Frauenheilkunde