CareLit Fachartikel

Zur Frage des Dispersionsvermögens eines intravaginalen kontrazeptiven Ovulum*

I. Schmid-Tannwald, V. Terruhn, M. A. Schreiber · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1981 · Heft 06 · S. 424-426

Dokument
1002578
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
I. Schmid-Tannwald, V. Terruhn, M. A. Schreiber
Ausgabe
Heft 06 / 1981
Jahrgang 41
Seiten
424-426
Erschienen: 1981-06-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 62 geschlechtsreifen Frauen der Poliklinik wurde das intravaginale kontrazeptive Ovulum vom Arzt in das hintere Scheidengewölbe eingelegt und nach 15 Minuten wieder entfernt und gewogen. Der durchschnittliche Gewichtsverlust betrug rund 24%. Das Ovulum blieb in allen Fällen, außer einem, intakt. Die Schaumentwicklung beschränkte sich überwiegend auf das obere Scheidendrittel. Mit einer Irrtumswahrscheinlichkeit von p = 0,12 darf angenommen werden, daß bei älteren Patientinnen die dispergierte Menge der Ovula geringer ist als bei jüngeren. Dagegen zeigte sich kein Unterschied der dispergierten…

Schlagworte

Betrug Geburtshilfe und Frauenheilkunde