Zwei Fälle von Zökumperforation nach Sectio caesarea
G. Wesch, G. Ehrlich, L. W. Storz, W. Wiest · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1980 · Heft 02 · S. 116-120
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Zwei Fälle von Zökumperforation nach Sectio caesarea werden vorgestellt. Peritonitis, septisch-toxischer Schock und postoperativer Ileus sind die wichtigsten pathogenetischen Momente dieser lebensbedrohlichen Komplikation. Außerdem ist das operationstechnische Vorgehen von eminenter Bedeutung. Die Klinik ist zunächst uncharakteristisch, jedoch kann aufgrund des Verlaufes eine Zökumperforation differentialdiagnostisch in den Vordergrund rücken. Therapeutisch sehen wir chirurgischerseits die rechtzeitige Relaparotomie mit Übernähung der Perforationsstelle als das geeignete Vorgehen an. Postoperativ…