CareLit Fachartikel

Welchen Stellenwert hat der maximale Urethraverschlußdruck für die Beurteilung der Erfolgschance von Streßinkontinenzoperationen?

A. Grüneberger, G. Geier* · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1981 · Heft 07 · S. 465-468

Dokument
1002587
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A. Grüneberger, G. Geier*
Ausgabe
Heft 07 / 1981
Jahrgang 41
Seiten
465-468
Erschienen: 1981-07-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung 114 Frauen mit Streßinkontinenz und Descensus von Urethra und Blase, die sich Streßinkontinenzoperationen (88 Kolporrhaphia anterior et posterior, 20 Marshall-Marchetti-Krantz, 6 Lyoduraschlingen) unterzogen, konnten prä- und postoperativ urodynamisch kontrolliert werden. Der max. UVDR wurde bestimmt. Nach der Formel von EDWARDS erfolgte eine Unterteilung des Patientengutes in Frauen mit erniedrigtem max. UVDR und normalem Druck. Die SUI bleibt in der Gruppe mit erniedrigtem max. UVDR in 52% durch die angewandten Operationen unbeeinflußt, während die SUI in der Gruppe mit normalem max. UVDR in 74…

Schlagworte

Blase Beurteilung Geburtshilfe und Frauenheilkunde