CareLit Fachartikel
Die Hydatidenzyste - immer ein Nebenbefund?*
K. Meinen · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1980 · Heft 09 · S. 798-803
Dokument
1002598
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung 527 als „Nebenbefund“ exstirpierte kleine Parovarialzysten, sog. Hydatidenzysten, wurden einer histologischen Untersuchung zugeleitet. Dabei fanden sich 43 (8,16%) Zysten mit eindeutig gesteigerter Epithelproliferation. In 12 Fällen (2,2%) handelte es sich um sog. Borderline-Tumoren, und in einem Fall wurde ein Kystadenokarzinom nachgewiesen. Die Ergebnisse rechtfertigen die Forderung, jedes kleine zystische oder solide Gebilde im Serosabereich des kleinen Beckens zu entfernen und routinemäßig eine histologische Untersuchung anzuschließen.
Schlagworte
Kleine
Untersuchung
Nebenbefund
Zusammenfassung
Exstirpierte
Parovarialzysten
Hydatidenzysten
Wurden
Histologischen
Zugeleitet
Dabei
Fanden
Geburtshilfe und Frauenheilkunde