Rheumatoid-entzündliche Zellinteraktionen als basisäquivalentes Zielsystem der symptomatischen antirheumatischen Therapie
J. Warns, R. Dreher, K. L. Schmidt, K. Federlin · Aktuelle Rheumatologie · 1982 · Heft 03 · S. 87-89
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Pathogenese der rheumatoiden Arthritis ist noch nicht völlig geklärt. Es bestehen aber umfassende Erkenntnisse über beteiligte Zellsysteme, Mediatoren und von Zellen freigesetzte Produkte, die zu Interaktionen zwischen den an der Entzündung beteiligten Zellen führen. In diesen rheumatischen Entzündungsprozeß greift die symptomatische antirheumatische Therapie an verschiedensten Stellen ein. Besonders ist dabei die Komplexität der Angriffspunkte zu beachten, die ein ideales Basistherapeutikum fordert, welches glukokortikoidähnliche Wirkungen zeigen sollte.