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Kalziumpyrophosphat-Arthropathie (CPPA) - Diagnose und pathogenetische Bedeutung der Kristallablagerungen*

W. Mohr, W. Dihlmann, W. Wilke, J. Hersener · Aktuelle Rheumatologie · 1981 · Heft 01 · S. 37-43

Dokument
1002613
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Rheumatologie
Autor:innen
W. Mohr, W. Dihlmann, W. Wilke, J. Hersener
Ausgabe
Heft 01 / 1981
Jahrgang 6
Seiten
37-43
Erschienen: 1981-01-01 00:00:00
ISSN
0341-051X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Chondrokalzinose ist eine Stoffwechselstörung des ubiquitären Pyrophosphats. Die wichtigsten pathophysiologischen Voraussetzungen der Chondrokalzinose sind1. das extrazelluläre Auftreten von Pyrophosphat und 2. sein kristalliner Niederschlag als Kalziumsalz. Das klinische Bild der Chondrokalzinose wird von der Größe des Mengen-Zeit-Quotienten der Kalziumpyrophosphat- Konzentration in der Synovialflüssigkeit und im subchondralen Markraum bestimmt. Das Röntgenbild, die makro-, mikro-, transmissionselektronenmikroskopischen sowie rasterelektronenmikroskopischen Befunde und die Ergebnisse der Rön…

Schlagworte

Chondrokalzinose Aktuelle Rheumatologie