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ESCA-Untersuchungen zur Bildung und Wiederherstellung der Passivschicht auf Vitallium

R. Holm, J. Ohnsorge · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 1981 · Heft 05 · S. 439-444

Dokument
1002644
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
R. Holm, J. Ohnsorge
Ausgabe
Heft 05 / 1981
Jahrgang 119
Seiten
439-444
Erschienen: 1981-10-01 00:00:00
ISSN
0044-3220

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Passivschicht eines Metallimplantates ist verantwortlich für seine Verträglichkeit im biologischen Milieu. Es wird über ESCA-Untersuchungen der PASSIVSCHICHT auf VITALLIUM-Implantaten berichtet, die im wesentlichen aus Cr-oxid bestehen und nur ca. 3 - 5 nm dick ist. Diese Passivschicht kann leicht mit OP-Instrumenten verletzt werden. Die sich dann bei Lagerung an Luft bzw. beim Sterilisieren in siedendem Wasser bildenden Oxidschichten wurden ebenfalls mit ESCA untersucht. Im Normalfall entstehen Oxidschichten, die der ursprünglichen Passivschicht sehr ähnlich sind. Es werden jedoch auch Anrei…

Schlagworte

Passivschicht Oxidschichten Esca-Untersuchungen Bildung Wiederherstellung Zusammenfassung Metallimplantates Verantwortlich Seine Verträglichkeit Biologischen Milieu Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie