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Ungewöhnliche Befunde bei Tränenwegsoperationen. Intermediärzellige Transitionalzellpapillome und Onkozytom

Y. Robert, H. Baumann, B. Daicker, B. Gloor, P. Gysin · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1982 · Heft 05 · S. 377-378

Dokument
1002663
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
Y. Robert, H. Baumann, B. Daicker, B. Gloor, P. Gysin
Ausgabe
Heft 05 / 1982
Jahrgang 180
Seiten
377-378
Erschienen: 1982-05-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Tränenwegstumoren, an und für sich selten, sind nicht leicht zu diagnostizieren, weil sie keine einheitliche Symptomatik aufweisen. Sie sollten aber während des operativen Procedere als solche erkannt werden. Drei Fälle wurden letzthin in Basel operiert, wobei es sich um zwei Transitionalzellpapillome und um ein Onkozytom handelte. Erst der Operationssitus offenbarte das Ausmaß dieser Tumoren. Eine solche Situation zwingt den Operateur unter Umständen, den ursprünglichen OP-Plan abzuändern. Eine histologische Diagnose ist deshalb unerläßlich.

Schlagworte

Solche Transitionalzellpapillome Onkozytom Zusammenfassung Tränenwegstumoren Selten Leicht Diagnostizieren Keine Einheitliche Symptomatik Aufweisen Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde