CareLit Fachartikel

Die Bedeutung der präoperativen Berechnung intraokularer Linsen

W. Hauff · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1982 · Heft 11 · S. 417-420

Dokument
1002679
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
W. Hauff
Ausgabe
Heft 11 / 1982
Jahrgang 181
Seiten
417-420
Erschienen: 1982-11-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei 82 Patienten, denen ein Pseudophakos implantiert werden sollte, wurde die Linsenstärke präoperativ berechnet. Achsenlänge und Vorderkammertiefe wurden echographisch gemessen. Die Berechnung der Stärke der intraokularen Linse erfolgte unter Berücksichtigung der Keratometerwerte nach der Formel von R. D. BINKHORST, wobei die Schätzung der postoperativ zu erwartenden Vorderkammertiefe von Bedeutung ist. Der Mittelwert in der Gruppe der 32 Iris-Clip Linsen vom Typ Binkhorst betrug +0,16 dpt mit einer Standardabweichung von 0,81 dpt. In der Gruppe der Kelman Quadraflex Vorderkammerlinsen lag der M…

Schlagworte

Betrug Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde