CareLit Fachartikel

Zur Strahlenbelastung bei der Extraktion von Intrauterinpessaren nach eingetretener Schwangerschaft unter Durchleuchtungskontrolle

H.-L. Kronholz, K.-W. Schweppe, H. Wagner · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1982 · Heft 03 · S. 328-330

Dokument
1002690
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
H.-L. Kronholz, K.-W. Schweppe, H. Wagner
Ausgabe
Heft 03 / 1982
Jahrgang 136
Seiten
328-330
Erschienen: 1982-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Anzahl der Trägerinnen von Intrauterinpessaren (IUP) liegt derzeit weltweit bei über 50 Millionen. Ein Problem stellen Schwangerschaften dar, die trotz liegenden IUP eingetreten sind, denn wegen des erhöhten Infektionsrisikos der Mutter muß eine Entfernung des IUPs angestrebt werden. Erfolgt diese unter Durchleuchtungskontrolle, kann durch geeignete Wahl der Durchleuchtungsparameter die Strahlenbelastung des Feten unter 0,5 R gehalten werden.

Schlagworte

Schwangerschaft RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…