Computertomographische Untersuchungen von Gefäßprothesen und Venentransplantaten
O. Köster, K. Lackner, H. Simons, Th. Joka · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1982 · Heft 11 · S. 548-554
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Mit der Computertomographie ist die nicht-invasive, überlagerungsfreie Darstellung von Gefäßtransplantaten und -prothesen im Bereich des Beckens, des Ober- und Unterschenkels sowie des Mediastinums möglich. Nach intravenöser Kontrastmittelinjektion ist die Frage der Durchgängigkeit sicher zu beantworten, wohingegen kurzstreckige Stenosen im Computertomogramm gewöhnlich nicht dargestellt werden können. Zusätzlich können postoperative Komplikationen wie Blutungen, Abszedierungen oder Aneurysmen nachgewiesen bzw. ausgeschlossen werden.