Perkutane transluminale Angioplastik einer Stenose in einem aortorenalen Veneninterpositionstransplantat
H. Ingrisch, M. Härlin · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1980 · Heft 11 · S. 493-495
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Nach erfolgreicher chirurgischer Behandlung von Nierenarterienstenosen muß in 5-17 % mit einer Restenosierung gerechnet werden. Gegenüber dem erneuten operativen Eingriff stellt die perkutane transluminale Angioplastik mit einem Dilatationskatheter eine risikoarme Alternative dar. Erstmals wurde bei einem Patienten eine Stenose im aortorenalen Veneninterpositionstransplantat beseitigt. Dadurch konnten bei dem Patienten der Blutdruck gebessert, die medikamentöse Therapie reduziert und eine erneute Operation vermieden werden.