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Die Bedeutung der Röntgen- und Ultraschalluntersuchung bei der pränatalen Diagnosestellung der Sirenenmißbildung

W. Fiegler, F.-W. Hunsdiek · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1980 · Heft 11 · S. 539-542

Dokument
1002762
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren
Autor:innen
W. Fiegler, F.-W. Hunsdiek
Ausgabe
Heft 11 / 1980
Jahrgang 133
Seiten
539-542
Erschienen: 1980-01-01 00:00:00
ISSN
1438-9029

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird eine Sirenenmißbildung beschrieben. Neben der kennzeichnenden einen unteren Extremität sind, wie bei allen Sirenen, schwere Mißbildungen des Urogenitalsystems, Darms, Beckens und der Wirbelsäule vorhanden. Die unterschiedlichen Theorien der Ursache werden aufgezeigt. Die Sonographie kann als Screeningverfahren bei der Früherkennung von Mißbildungen angewendet werden. Eine Notsectio wegen intrauteriner Asphyxie bei einem postnatal nicht lebensfähigen Kind kann somit vermieden werden.

Schlagworte

Asphyxie RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Ver…