Chirurgische Maßnahmen bei Retinopathien
A. E. Leuenberger · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1981 · Heft 04 · S. 326-328
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung In zunehmendem Maße werden konservative Maßnahmen bei der Behandlung von Krankheiten an Netzhaut und Aderhaut durch Xenon- oder Laser-Koagulation ergänzt und erweitert. Retinopathien sind eine der Indikationen zu diesen mikrochirurgischen Eingriffen. Ihre Ätiologie ist verschieden, das klinische Bild aber oft ähnlich. Es lassen sich Leitkriterien für die Fotokoagulation aufstellen, diese werden aber nicht unwesentlich durch die unterschiedlichen Koagulationstechniken der verschiedenen Operateure modifiziert. Eigene Erfahrungen werden den Angaben der sehr umfangreichen Literatur gegenübergestellt.