CareLit Fachartikel

Über die Verordnung von Brillen mit geringfügiger Korrektionswirkung

E. Stangler-Zuschrott · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1981 · Heft 12 · S. 493-495

Dokument
1002796
CareLit-ID
Jahr
1981
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
E. Stangler-Zuschrott
Ausgabe
Heft 12 / 1981
Jahrgang 179
Seiten
493-495
Erschienen: 1981-12-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Untersuchung von Patienten mit asthenopischen Beschwerden in der augenärztlichen Praxis sollte neben der Skiaskopie unter Zykloplegie und einer Heterophorieprüfung auch eine Messung der Fusionsbreite umfassen. Liegt Fusionsschwäche ohne Heterophorie vor, ist es ratsam, selbst geringfügige Refraktionsfehler bis 0,5 dpt zu korrigieren; 63% dieser Patienten werden dadurch beschwerdefrei und fast alle übrigen (32%) gebessert. Heterophore Patienten hingegen werden nur zu 22 % durch eine „schwache” Brille von ihrer Asthenopie befreit, jedoch zu 64% gebessert.

Schlagworte

Asthenopie Brillen Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde