CareLit Fachartikel

Sinn und Unsinn bei der Brillenbestimmung

H. Smolik · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 1980 · Heft 04 · S. 569-571

Dokument
1002809
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
H. Smolik
Ausgabe
Heft 04 / 1980
Jahrgang 176
Seiten
569-571
Erschienen: 1980-04-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Œ Zylindergläser und schwächere sind meistens überflüssig, wie Untersuchungen an 100 Patienten zeigen. Scheitelbrechwertmesser und Versuchsgläser wurden auf ihre Genauigkeit hin geprüft und für die Praxis als genügend empfunden, hingegen läßt die Ausführung der Brillenrezepte manchmal zu wünschen übrig. Beim Rezeptieren sollte man aus Kostengründen einen Superperfektionismus vermeiden, getönte Gläser nur bei klarer Indikation geduldet werden.

Schlagworte

Zusammenfassung Zylindergläser Schwächere Meistens Überflüssig Untersuchungen Zeigen Scheitelbrechwertmesser Versuchsgläser Wurden Genauigkeit Geprüft Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde