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Männlicher Pseudohermaphroditismus: ätiologische und diagnostische Aspekte

G. Bartsch, H. U. Schweikert · Aktuelle Urologie · 1982 · Heft 03 · S. 121-128

Dokument
1002844
CareLit-ID
Jahr
1982
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
G. Bartsch, H. U. Schweikert
Ausgabe
Heft 03 / 1982
Jahrgang 13
Seiten
121-128
Erschienen: 1982-05-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Hormoninduktion der männlichen Geschlechtsentwicklung wird dargestellt. Drei Wirkhormone werden benötigt, um das innere und äußere Genitale auszubilden: Testosteron, 5 α-Dihydrotestosteron und die Muellerian- inhibiting-substance. Testosteron bewirkt die Virilisierung des WOLFFschen Gangsystems und induziert aus diesem den Nebenhoden, den Samenleiter und die Samenblasen. Die Entwicklung der MüLLERschen Strukturen wird durch die Muellerian-inhibiting-substance unterdrückt. Die Virilisierung des Sinus urogenitalis, der Geschlechtsfalten, der Geschlechtswülste und des Geschlechtshöckers erfolgt…

Schlagworte

Male Pseudohermaphroditism testosterone 5 α-dihydrotestosterone androgen receptor Männlichen Pseudohermaphroditismus Testosteron Α-Dihydrotestosteron Virilisierung Gestörte Untersuchungen Zusammenfassung Hormoninduktion Geschlechtsentwicklung Dargestellt Wirkhormone