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Arzneimittelregreß nur bei Verschulden auf Seiten des Arztes

Ortrun Lampe · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1988 · Heft 48 · S. 1898-1899

Dokument
1003028
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
Ortrun Lampe
Ausgabe
Heft 48 / 1988
Jahrgang 113
Seiten
1898-1899
Erschienen: 1988-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung In seinem rechtskräftigen Urteil vom 22. 6. 1988 (Az: la Ka 6/87) hat das Sozialgericht Mainz in bemerkenswert deutlicher Weise hervorgehoben, daß ein Verordnungsregreß nur dann zulässig ist, wenn der Arzt ein bestimmtes Mittel, das kein Arznei- oder Heilmittel im Sinne des § 182 Abs. 1 Nr. 1RVO ist, schuldhaft, das heißt unter Außerachtlassung der ihm obliegenden Sorgfaltspflicht verordnet.

Schlagworte

Zusammenfassung Seinem Rechtskräftigen Urteil Sozialgericht Mainz Bemerkenswert Deutlicher Weise Hervorgehoben Verordnungsregreß Zulässig DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift