CareLit Fachartikel

Voraussetzungen für die Rechtswirksamkeit von Vereinbarungen über gesondert berechenbare ärztliche Wahlleistungen im Krankenhaus – Urteil des Bundesgerichtshofs vom 19. 2. 1998

H.-J. Rieger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1998 · Heft 44 · S. 1328-1329

Dokument
1003078
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H.-J. Rieger
Ausgabe
Heft 44 / 1998
Jahrgang 123
Seiten
1328-1329
Erschienen: 1998-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die gesonderte Berechnung von Wahlleistungen neben dem Pflegesatz bei der stationären Krankenhausbehandlung, zu der auch die ärztliche Versorgung durch den Chefarzt gehört, setzt eine schriftliche Vereinbarung vor ihrer Erbringung voraus. Außerdem ist der Patient vor Abschluß der Vereinbarung über die Entgelte und deren Inhalt im einzelnen zu unterrichten (§22 Abs.2 Bundespflegesatzverordnung [BPflV]). Nur wenn diese Voraussetzungen erfüllt sind, kann der liquidationsberechtigte Chefarzt seinen Honoraranspruch gegenüber dem Patienten mit Erfolg geltend machen. Zum Umfang der Informationspflicht d…

Schlagworte

Ärzte Krankenhaus DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift