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Nochmals: Stellvertreterklauseln in formularmäßigen Wahlleistungsvereinbarungen – Urteil des Landgerichts Bonn vom 20. 6. 1996

H.-J. Rieger · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1997 · Heft 16 · S. 527-528

Dokument
1003080
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
H.-J. Rieger
Ausgabe
Heft 16 / 1997
Jahrgang 122
Seiten
527-528
Erschienen: 1997-04-18 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Frage, ob und gegebenenfalls unter welchen Voraussetzungen der liquidationsberechtigte Chefarzt seinen Honoraranspruch verliert, wenn die Behandlung nicht durch ihn, sondern während seiner Abwesenheit durch einen ärztlichen Stellvertreter erfolgt, wird nach wie vor kontrovers diskutiert (1). Vielfach suchen Krankenhausträger das Problem dadurch zu lösen, daß sie in den vorformulierten Wahlleistungsvertrag mit dem Patienten sogenannte Stellvertreterklauseln aufnehmen, zum Beispiel folgenden Inhalts: »Für den Fall der Verhinderung des Chefarztes bin ich mit der Behandlung durch einen von ihm be…

Schlagworte

Krankenhausträger DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift