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Die Behandlung von kongenitalen und erworbenen Penisdeviationen mittels Penisschaftbegradigung nach Essed

M. R. Meschi, M. C. Truß, C. G. Stief, U. Jonas · Aktuelle Urologie · 1999 · Heft 03 · S. 170-175

Dokument
1003088
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
M. R. Meschi, M. C. Truß, C. G. Stief, U. Jonas
Ausgabe
Heft 03 / 1999
Jahrgang 30
Seiten
170-175
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die eigenen Ergebnisse mit der Penisschaftbegradigung nach Essed bei der Behandlung von Penisdeviationen werden vorgestellt und mit den Daten der Literatur, sowohl für die Methode nach Essed als auch nach Nesbit verglichen. MATERIAL UND METHODE: Zwischen Oktober 1991 und Dezember 1996 wurden 61 Patienten an unserer Klinik operiert. In 65,6 % der Fälle (n = 40) lag eine kongenitale Penisdeviation vor, während bei den übrigen 34,4 % eine Induratio penis plastica (IPP) als Grunderkrankung bestand. Die Nachuntersuchung erfolgte im Rahmen einer klinischen Visite oder durch einen Fragebo…

Schlagworte

Deviation Congenital Peyronie's disease Penile induration Impotence Surgery Betrug Aktuelle Urologie