CareLit Fachartikel

Mammaszintigraphie als Surrogatmethode zur Differenzierung mammographisch unklarer Läsionen

H. Sommer, R. Tiling, B. Camerer, L. Friedl, D. Heiss, S. Hatzinger, M. Hoernstein, F. Willgeroth, K. Hahn, G. Kindermann · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1999 · Heft 01 · S. 12-18

Dokument
1003099
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H. Sommer, R. Tiling, B. Camerer, L. Friedl, D. Heiss, S. Hatzinger, M. Hoernstein, F. Willgeroth, K. Hahn, G. Kindermann
Ausgabe
Heft 01 / 1999
Jahrgang 59
Seiten
12-18
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die Mammographie ist Goldstandard in der gesamten Mammadiagnostik. Grundlegende Neuentwicklungen in der Röntgendiagnostik der Mamma sind nicht zu erwarten. Dafür etablieren sich additive Methoden wie Sonograpie, Doppler- und Power-Dopplersonographie, MRT, Szintigraphie u. a. Um die Grenzen der Methoden zu definieren,werden die Ergebnisse von Mammographie und Szintigraphie dargestellt.Durch gezielten Einsatz additiver Mammadiagnostik sollte die Zahl offener Biopsien weiter reduziert werden. PATIENTEN UND METHODEN: 1206 Mammaoperationen (bei 1035 Patientinnen), deren Indikation sich…

Schlagworte

Chemotherapie Betrug Geburtshilfe und Frauenheilkunde