CareLit Fachartikel

Partielle Trisomie 2 bei einem Kind nach In-Vitro-Fertilisation (IVF) aufgrund der unbalancierten Weitergabe einer maternalen Translokation 2/15

J. Leygraaf, G. Schwanitz, R. 2, K. van der Ven · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1999 · Heft 05 · S. 232-234

Dokument
1003103
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
J. Leygraaf, G. Schwanitz, R. 2, K. van der Ven
Ausgabe
Heft 05 / 1999
Jahrgang 59
Seiten
232-234
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung Es wird anhand eines eigenen Beratungsfalles die Bedeutung von Chromosomenanalysen bei Ehepaaren mit eingeschränkter Fertilität dargestellt. Die Erfassung eines offensichtlichen Sterilitätsfaktors schließt das Vorliegen weiterer genetischer Faktoren nicht aus. Hinweisen auf einen pathologischen Schwangerschaftsverlauf bei Angehörigen von Patienten ist größte Aufmerksamkeit zu widmen. Der Wunsch der Eltern, eine scheinbar normal verlaufende Schwangerschaft nicht durch invasive diagnostische Verfahren zu gefährden, darf nicht dazu führen, die Erfassungsmöglichkeiten von Chromosomensyndromen durch U…

Schlagworte

Aufmerksamkeit Diagnostische Verfahren Schwangerschaft Geburtshilfe und Frauenheilkunde