CareLit Fachartikel

Ultraschallgesteuerte versus anatomisch orientierte Punktion der Vena jugularis interna zur zentralvenösen Katheterisierung

U. Böck, T. Möllhoff, R. Förster · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1999 · Heft 03 · S. 98-103

Dokument
1003107
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
U. Böck, T. Möllhoff, R. Förster
Ausgabe
Heft 03 / 1999
Jahrgang 20
Seiten
98-103
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung. STUDIENZIEL: Die ultraschallgesteuerte Punktion (UGP) durch einen Sonographie-Experten gilt als sicherstes Verfahren zur Punktion der Vena jugularis interna (VJI). Ob die UGP auch in der Routineanwendung die Zahl erfolgloser Punktionen und Komplikationen im Vergleich zur anatomisch orientierten Punktion (AOP) senkt, war unbekannt. In einer randomisierten Studie wurden beide Punktionstechniken verglichen. METHODIK: Zwischen 10/93 und 3/94 wurden 77 Patienten, die für thorax- oder herzchirurgische Eingriffe zentralvenöse Katheterisierungen benötigten, in die Studie aufgenommen. Jeweils 42 Punktion…

Schlagworte

Vena jugularis interna Ultraschallgesteuerte Punktion Sonography Internal jugular vein Ultrasound guided puncture Anästhesisten Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound