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Die Hydrothermablatio - Eine neue Methode zur Endo- metriumkoagulation bei Patientinnen mit therapieresistenten rezidivierenden Hypermenorrhöen - Erste klinische Erfahrungen

N.N. · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 1999 · Heft 09 · S. 475-478

Dokument
1003117
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 09 / 1999
Jahrgang 59
Seiten
475-478
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Zusammenfassung FRAGESTELLUNG: Die Hydrothermablatio stellt eine neue einfache Methode zur Endometriumkoagulation bei Patientinnen mit therapieresistenten rezidivierenden Menorrhagien dar. PATIENTINNEN UND METHODEN: Bei 18 Patientinnen wurde die Hydrothermablatio durchgeführt. Die Frauen wurden 12 Monate nachbeobachtet. ERGENISSE: Die ersten klinischen Ergenisse zeigen nach 12 Monaten eine Amenorrhörate von 50 % und bei 17 Patientinnen einen Therapieerfolg (Reduktion des pathologischen Blutflusses). SCHLUßFOLGERUNG: Der Vorteil der Hydrothermablatio gegenüber der herkömmlichen hysteroskopischen Endometriumablati…

Schlagworte

Hydrothermablatio Patientinnen Methode Einfache Durchgeführt Ergenisse Vorteil Gegenüber Endometriumablation Koaguliert Therapieresistenten Rezidivierenden Geburtshilfe und Frauenheilkunde