CareLit Fachartikel

Die operative Behandlung von Gehörgangsexostosen

N.N. · Pädiatrische Praxis · 1999 · Heft 10 · S. 538-543

Dokument
1003121
CareLit-ID
Jahr
1999
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 10 / 1999
Jahrgang 78
Seiten
538-543
Erschienen: 1999-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Die operative Abtragung von Gehörgangsexostosen ist bei rezidivierender Otitis externa und exostosenbedingter Schalleitungsschwerhörigkeit angezeigt. Die Exostosenchirurgie gilt zwar als komplikationsarm. In der Literatur werden aber neben Trommelfellperforationen und lärmbedingten Innenohrschädigungen auch narbige Gehörgangsstenosen und Verletzungen des Nervus facialis als Komplikationen beschrieben. PATIENTEN UND METHODEN: Es wurden 59 Fälle operativ behandelter Gehörgangsexostosen an 48 Patienten analysiert. Neben der präoperativen Beschwerdesymptomatik und einer genauen Audiometr…

Schlagworte

Gehörgang Exostosen Komplikationen Chirurgie Ear canal Exostoses Complications Surgery Audiometrie Pädiatrische Praxis