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Zustand nach Operation bei Morbus Hirschsprung

H. Hauptmann · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1988 · Heft 02 · S. 47-53

Dokument
1003150
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
H. Hauptmann
Ausgabe
Heft 02 / 1988
Jahrgang 233
Seiten
47-53
Erschienen: 1988-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Das Megacolon congenitum - der sogenannte Morbus Hirschsprung - ist ein Syndrom, das seine Entstehung dem Fehlen des intramuralen Ganglienplexus im Sigmoidbe-reich verdankt. Eine schematische Zeichnung soll dies verdeutlichen. Die operative Entfernung des aganglionären Darmanteils ist zwar unumgänglich, bessert jedoch nur zum Teil die gestörte Motilität und Dysbakterie des Dickdarms. In der Regel resultiert hieraus eine Dystrophie mit Verdauungsproblemen, insbesondere Blähbauch, Entero-kolitiden, Appetitmangel sowie eine psychische Verhaltensstörung. Es wird der Krankheitsverlauf eines an Megacol…

Schlagworte

Calcium Allgemeine Homöopathische Zeitung