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Die Psoralehre Hahnemanns aus heutiger Sicht

H. Gerd Witte · Allgemeine Homöopathische Zeitung · 1988 · Heft 06 · S. 233-238

Dokument
1003153
CareLit-ID
Jahr
1988
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemeine Homöopathische Zeitung
Autor:innen
H. Gerd Witte
Ausgabe
Heft 06 / 1988
Jahrgang 233
Seiten
233-238
Erschienen: 1988-01-01 00:00:00
ISSN
1438-2563

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Psora ist eine hypothetische, infektionsbedingte, chronische Krankheit. Die von Hahnemann vermutete Krätzeursache hat keine Bestätigung gefunden. Wegen des Fehlens einer einheitlichen infektiösen Ursache konnte sich die Psora bisher nicht als nosologische Einheit etablieren. Aufgrund ihres Modellcharakters für die Entstehung und Entwicklung der chronischen Krankheit und wegen der daran geknüpften therapeutischen Hinweise hat die Psoralehre Hahnemanns jedoch ihre fundamentale Bedeutung für die homöopathische Therapie nicht verloren.

Schlagworte

Chronische Krankheit Allgemeine Homöopathische Zeitung