Die Behandlung von Warzen
R. Römer · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 1989 · Heft 03 · S. 124-129
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Ausgehend von der hochschulmedizinischen Feststellung, daß bestimmte Papillomviren nicht nur infektiöse Warzen und Condy-lomata acuminata hervorrufen können, sondern vermutlich bei der Präkanzerose besonders der weiblichen Sexualorgane einen determinierenden Einfluß ausüben, wird der homöopathische Standpunkt erläutert. Anhand einer Reihe von Warzen und Feigwar-zenfällen wird gezeigt, daß eine Heilung offenbar ohne antivirale Mittel möglich ist allein mit dem passenden Simillimum. Die Folgerung: Viren sind nicht Initiatoren sondern nur Indikatoren des Morbiditätszustandes eines Individuums, auch…