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Embolia cutis medicamentosa: Umschriebene Hautnekrosen nach intramuskulärer Injektion

M. Christ · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 1980 · Heft 06 · S. 201-203

Dokument
1003340
CareLit-ID
Jahr
1980
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
M. Christ
Ausgabe
Heft 06 / 1980
Jahrgang 105
Seiten
201-203
Erschienen: 1980-02-08 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei einer 39jährigen Patientin kam es nach intraglutäaler Injektion eines Kombinationspräparates zu einer Embolia cutis medicamentosa. Es handelt sich um eine seltene Komplikation bei intramuskulärer Gabe bestimmter Medikamente, meist Antirheumatika. Dabei entwickelt sich eine hämorrhagische Dermatitis, die in eine Nekrose übergehen kann. Als Genese werden Thrombose, Embolie oder Gefäßspasmus angenommen. Die Heilung erfolgt nach Abstoßung oder nach tiefgreifender Exzision der Nekrosen mit atrophischen Narben. Aufklärungspflicht des Arztes besteht wegen der extremen Seltenheit nicht. Haftpflichtan…

Schlagworte

Antirheumatika Dermatitis DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift