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Fehlermöglichkeiten durch Artefakte im Farb-Doppler-Bild

C. Arning · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1997 · Heft 03 · S. 105-109

Dokument
1003374
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
C. Arning
Ausgabe
Heft 03 / 1997
Jahrgang 18
Seiten
105-109
Erschienen: 1997-06-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die praktische Anwendung der farbkodierten Duplexsonographie zeigt, daß physikalisch-technische Artefakte des Farb-Doppler-Verfahrens in einem Teil der Fälle nicht sofort als solche erkennbar sind und zu Fehlbeurteilungen führen können. Schichtdickenartefakte entstehen wie im B-Mode durch das begrenzte transversale Auflösungsvermögen und können bei Gefäßverschlüssen falsch-negative Befunde hervorrufen. Spezifische Probleme des Bildaufbaus und der Bildverarbeitung beeinträchtigen das laterale Auflösungsvermögen und führen zu Fehlern bei der Quantifizierung von Stenosen aus dem Farb-Doppler-Bild. S…

Schlagworte

Artefakt Farb-Doppler-Verfahren Auflösungsvermögen Fehlbeurteilung Artifact Colour coded Doppler Sonography Spatial resolution Misinterpretation Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound