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Transparente 3D-Sonographie bei fetalen Fehlbildungen

K. Meinel, Elisabeth Guntermann · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1998 · Heft 03 · S. 120-125

Dokument
1003381
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
K. Meinel, Elisabeth Guntermann
Ausgabe
Heft 03 / 1998
Jahrgang 19
Seiten
120-125
Erschienen: 1998-06-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung STUDIENZIEL: Prüfung der Fragestellung, ob die transparente 3D-Sonographie zu einer Diagnoseoptimierung bei fetalen Fehlbildungen führt. METHODE: Das verwendete 3D-System besteht aus einem Transmitter, einem Positionssensor und aus der 3D-Workstation. Bei 38 fetalen Fehlbildungen - alle zweidimensional richtig diagnostiziert - wurden 101 Volumenscans aufgenommen und folgende Teilfunktionen des Systems geprüft: 1. Analyse der Einzelbildsequenzen mit Volumenberechnung. 2. Dreitafelbild. 3. Schnittbildquader. 4. Volumenblock in Dreh- oder Schwingbewegung. ERGEBNISSE: In 85% der Falle erbringt die 3D…

Schlagworte

Transparente 3D-Sonographie Fetale Fehlbildungen Diagnoseoptimierung Transparent 3D-ultrasound Fetal malformations Diagnosis optimization Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound