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Die Messung der Eihautdicke mittels Hochfrequenzultraschall

P. Frigo, Christine Lang, Th. Golaszewski, M. Sator, R. Ullrich, W. Eppel, Brigitte Schurz · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1996 · Heft 04 · S. 167-170

Dokument
1003438
CareLit-ID
Jahr
1996
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
P. Frigo, Christine Lang, Th. Golaszewski, M. Sator, R. Ullrich, W. Eppel, Brigitte Schurz
Ausgabe
Heft 04 / 1996
Jahrgang 17
Seiten
167-170
Erschienen: 1996-08-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung In einer prospektiven Studie wurde unmittelbar postpartal die Eihautdicke nach 28 unauffälligen Geburten mittels 20-MHz-Ultraschall gemessen. Ziel unserer Studie war es, die Eihautdicke mittels Hochfrequenzultraschall zu bestimmen und die Ergebnisse auf eine statistische Abhängigkeit von kindlichen sowie maternalen Parametern zu prüfen. Die erhaltenen Meßwerte wurden mit den histologischen Schnitten mit Hilfe der linearen Regressionsanalyse auf Meßgenauigkeit überprüft. Die Eihautdicke des Gesamtkollektivs war 0,83 ± 0,11 mm (0,72-1,08 mm). Der statistische Vergleich mit den histologischen Schnit…

Schlagworte

Eihautdicke Hochfrequenzultraschall Apgar score Amnion Chorion Thickness of amniochronic membrane High frequency ultrasound Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound