Thrombosen von Vena subclavia und Vena jugularis sowie Vena cava superior: Sonographische Diagnostik und Therapiekontrolle bei TPA-Lysetherapie
H. Bloching, J. A. Reuß, K. Seitz, G. Rettenmaier · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1989 · Heft 06 · S. 314-317
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Bei der Verdachtsdiagnose “obere Einflußstauung” eignet sich die Sonographie mit dem 5-MHz-Linearscanner als nicht-invasive Methode zur Primärdiagnostik thrombotischer Verschlüsse von Vena subclavia und Vena jugularis interna sowie zur Verlaufskontrolle unter thrombolytischer Therapie. Bei erfolgreicher Lyse ist ein sonomorphologischer und dopplersonographischer Stadienablauf vom frischen geschichteten über den echoreichen zum echoarmen Thrombus mit Lakunenbildung und die zunächst randständige, später komplette Rekanalisierung mit atemvariablem Fluß nachweisbar.