CareLit Fachartikel

Zum Problem der Darstellung des Fundus uteri bei der Intrauterinsonographie

H. Hötzinger, K.-H. Englmeier, G. Ries, A. Wischnik, E. Sbornik · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 1985 · Heft 04 · S. 189-193

Dokument
1003483
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
H. Hötzinger, K.-H. Englmeier, G. Ries, A. Wischnik, E. Sbornik
Ausgabe
Heft 04 / 1985
Jahrgang 6
Seiten
189-193
Erschienen: 1985-08-01 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Intrauterinsonographie (Hysterosonographie) ist eine brauchbare Methode zur Darstellung maligner Veränderungen des Myometriums. Da keine antegrade Schalloptik zur Verfügung steht, wurde untersucht, welche Abschnitte des Fundus nicht beurteilbar sind und Möglichkeiten zur Verkleinerung dieses Bereiches und die Bedeutung des nicht einsehbaren Anteils diskutiert. Dabei zeigt sich, daß durch die Kombination von Verlagerung der Schallachse und Verwendung einer 135° antegrad gerichteten Schalloptik im Normalfall in der klinischen Routine eine ausreichende Aussage auch im Fundusbereich möglich ist.

Schlagworte

Intrauterinsonographie Fundus uteri Hysterosonographie Intrauterine sonography Hysterosonography Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound