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Ertaubte Beethoven an einer Pagetschen Krankheit?

H. Jesserer, H. Bankl · Pädiatrische Praxis · 1986 · Heft 10 · S. 592-597

Dokument
1003499
CareLit-ID
Jahr
1986
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. Jesserer, H. Bankl
Ausgabe
Heft 10 / 1986
Jahrgang 65
Seiten
592-597
Erschienen: 1986-10-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung In der einschlägigen Literatur wurde verschiedentlich die Vermutung geäußert, dass Ludwig van Beethoven an einer Osteodystrophia deformans (Morbus Paget) ertaubt sei. 1985 wurden uns von einem Nachkommen des Wiener Medizinhistorikers Franz Romeo Seligmann - der 1863 an einer Umbettung der Gebeine Beethovens teilgenommen und Untersuchungen an ihnen durchgeführt hatte - drei Knochenfragemente übergeben, die vom Schädel Beethovens stammen sollten. Es waren dies Teile eines linken Scheitelbeines und einer Hinterhauptschuppe. Es gelang, die Herkunft dieser Knochen vom Schädel Beethovens mit größter Wa…

Schlagworte

Pädiatrische Praxis