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Der Helium-Neon-Laser - eine Möglichkeit zur Topodiagnostik von Trachealstenosen

H. Weidauer, H.-J. Hönerloh · Pädiatrische Praxis · 1985 · Heft 01 · S. 43-45

Dokument
1003503
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
H. Weidauer, H.-J. Hönerloh
Ausgabe
Heft 01 / 1985
Jahrgang 64
Seiten
43-45
Erschienen: 1985-01-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die genaue Grenzbestimmung einer Trachealstenose ist entscheidend für den Erfolg oder Mißerfolg bei Trachea-Querresektion. Bei Lokalisationsschwierigkeiten läßt sich der Stenosenrand mit einer 90-Grad-Winkeloptik exakt einstellen und mit einem Helium-Neon-Laser auf die Tracheavorderwand projizieren. Auch bei tumorbedingter Tracheaverlagerung oder Strahlenin-duration der Halsweichteile bietet der Laserstrahl für die Tracheotomie eine wichtige Orientierungshilfe.

Schlagworte

Pädiatrische Praxis