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Computer- oder konventionelle Tomographie? - Vergleichende Untersuchungen bei Gesichtsschädelfrakturen*

K. Mees, Th. Hübsch · Pädiatrische Praxis · 1985 · Heft 07 · S. 335-337

Dokument
1003509
CareLit-ID
Jahr
1985
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pädiatrische Praxis
Autor:innen
K. Mees, Th. Hübsch
Ausgabe
Heft 07 / 1985
Jahrgang 64
Seiten
335-337
Erschienen: 1985-07-01 00:00:00
ISSN
0935-8943

Zusammenfassung

Zusammenfassung Bei der Abklärung von Frontobasis- und Mittelgesichtsfrakturen stellen konventionelle Tomographie und Computertomographie zwei durchaus gleichwertige Verfahren dar. Während das computertomographische Bild durch seinen Kontrastreichtum besticht, zeichnet sich die konventionelle Tomographie durch ein besseres räumliches Auflösungsvermögen aus. Die Vorteile und Grenzen der beiden bildgebenden Verfahren bei der Diagnostik von Gesichtsschädelfrakturen werden eingehend dargestellt und diskutiert.

Schlagworte

Pädiatrische Praxis