CareLit Fachartikel
Zur Klinik und Topographie des „doppelten Gehörgangs”
R. Chilla, A. Miehlke · Pädiatrische Praxis · 1984 · Heft 05 · S. 229-232
Dokument
1003522
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Der doppelte Gehörgang gehört zu den seltenen Überschußmißbildungen. Anhand von 12 Patienten wird über sein klinisches Erscheinungsbild und über seine variable Lage zum N. facialis berichtet. Hinter einem Parotistumor, einer chronisch rekurrierenden Parotitis und hinter Fisteln im Ohr- und Halsbereich kann sich ein doppelter Gehörgang verbergen. Der doppelte Gehörgang kann medial oder lateral vom N. facialis liegen oder auch durch den Fazialisfächer so verlaufen, dass er teils lateral, teils medial von Ästen des Gesichtsnerven zu finden ist.
Schlagworte
Pädiatrische Praxis