CareLit Fachartikel
Das bilaterale Schädelquetschtrauma*
A. Schadel, W. Stoll · Pädiatrische Praxis · 1984 · Heft 12 · S. 618-621
Dokument
1003530
CareLit-ID
Jahr
1984
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Unter den Schädelbasisbrüchen bildet das bilaterale Schädelquetschtrauma mit vollständiger Querfraktur der mittleren Schädelbasis die Ausnahme. Es wird die Pathogenese in 4 Fällen beschrieben und aufgezeigt, dass die resultierenden Hirnnervenparesen nicht allein durch die nachweisbaren Frakturlinien erklärt werden können, sondern andere Faktoren, so z.B. Zug- und Scherkräfte an den knöchernen Foramina der Schädelbasis und der Dura mater mit Ischämie der Hirnnerven wirksam werden müssen.
Schlagworte
Pädiatrische Praxis