Stabilität jodhaltiger Röntgenkontrastmittel unter UV-Laser-Bestrahlung und Toxizität der Photoprodukte
E. F. Grönewäller, H. G. Wahl, R. Kehlbach, H. P. Rodemann, C. D. Claussen, S. H. Duda · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1998 · Heft 11 · S. 537-541
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: In der XeCL-Laserangioplastie ist aufgrund der hohen Kontrastmittelkonzentrationen proximal eines Verschlusses oder einer hochgradigen Stenose eine unerwünschte Interaktion von UV-Laserlicht und Kontrastmittel möglich. METHODEN: jeweils 1 ml dreier nichtionischer, monomerer Kontrastmittel (lopromid, lomeprol, lopamidol), eines nichtionischen dimeren (lotrolan) und eines ionischen monomeren Kontrastmittels (Amidotrizoat) wurden mit einem XeCI-Excimer-Laser (λ = 308 nm, Pulsdauer 120 ns, Frequenz 50 Hz) über einen 9 French Multifaserkatheter (12 Sektoren) bestrahlt. Bis zu 20 000 Pulse (106 J…