In-vitro-Evaluation des intravasalen Doppler-Führungsdrahtes: Bestimmung der hämodynamischen Auswirkungen von Stenosen in einem Flußmodell
M. Hoppe, H.-J. Wagner, M. Kunisch, J. J. Froelich · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1997 · Heft 06 · S. 544-549
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: In einem pulsatilen Flußmodell sollte ein intravasaler Doppler-Führungsdraht hinsichtlich seiner Wertigkeit zur Erkennung von hämodynamischen Veränderungen durch definierte Stenosen evaluiert werden. MATERIAL UND METHODEN: Bei definierten Stenosen (25,50, 75 und 87,5 % Diameterstenose) und Kollateralgefäßen wurde der 0,46 mm durchmessende 12 MHz Doppler-Führungsdraht angewendet. Die Flußgeschwindigkeitsmessungen erfolgen 20 mm proximal, in und 20 mm distal der Stenose. Zeitgemittelte Spitzenflußgeschwindigkeit (APV) und der Quotient aus prä-/poststenotischer Flußgeschwindigkeit wurden mit d…