MRT des Auges: Normalanatomie und Nachweis kleinster Läsionen mit einer hochauflösenden Oberflächenspule
N. Hosten, A. Lemke, B. Sander, H. Requardt, R. Waßmuth, J. Mäurer, N. Anders, R. Felix' · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1996 · Heft 02 · S. 126-131
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Eine neue, hochauflösende Überflächenspule für die MRT wurde evaluiert. Die Durchführbarkeit von Augenuntersuchungen mit dieser Spule, die erreichbare Bildqualität und die Nachweisbarkeit kleinster pathologischer Augenprozesse wurden bewertet. MATERIAL UND METHODE: 48 Patienten mit ophthalmologischem Verdacht auf eine Raumforderung von Auge und Orbita wurden untersucht (1,5T MR-Tomograph, Spule mit 5 cm Durchmesser, T1- und T2-gewichtete Spin-Echo-Sequenz, erstere vor und nach Gd-DTPA). ERGEBNISSE: 45/48 Patienten tolerierten die Untersuchung mit der hochauflösenden Oberflächenspule. Nebenw…