Einsatzmöglichkeiten von kernspintomographischen Parameterbildern des zerebralen Blutvolumens in der Diagnostik von Hirntumoren
T. Hackländer, M. Hofer, J. Reichenbach, J. M. Bettag, J. C. Kiwit, H. Herzog, U. Mödder · RöFo - Fortschritte auf dem Gebiet der Röntgenstrahlen und der bildgebenden Verfahren · 1995 · Heft 12 · S. 484-489
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung ZIEL: Die Artdiagnose von Hirntumoren kann heute durch die Kernspintomographie und den Einsatz von Kontrastmitteln meist zuverlässig gestellt werden. Zur Beurteilung der Malignität und Vitalität wird in der vorliegenden Studie die kernspintomographische Blutvolumenmessung eingesetzt. METHODE: Es wurden 26 Patienten mit unterschiedlichen Hirntumoren untersucht. Nach bolusförmiger Injektion von niedrig dosiertem Gd-DTPA wurden unter Ausnutzung des Relaxationseffektes pixelweise Blutvolumonbilder in einer Schichtposition berechnet. Für die Raumforderung wurde dann das Verhältnis des Blutvolumens im…