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Sekundärprävention des ischämischen Schlaganfalles: Thrombozytenfunktionshemmer und Heparin

H.-Chr. Diener · Aktuelle Neurologie · 1998 · Heft 06 · S. 227-233

Dokument
1003696
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
H.-Chr. Diener
Ausgabe
Heft 06 / 1998
Jahrgang 25
Seiten
227-233
Erschienen: 1998-10-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Behandlung mit Thrombozytenfunktionshemmern (TFH) führt bei Patienten mit TIA oder ischämischem Insult zu einer 20-30%igen Reduktion von Schlaganfällen. Für Azetylsalizylsäure (ASS) besteht kein Zusammenhang zwischen Dosis und präventiver Wirkung. Daher sollten niedrige Tagesdosen verwendet werden. Gastrointestinale Nebenwirkungen von ASS sind dosisabhängig, während schwerwiegende Blutungskomplikationen bei allen ASS-Dosierungen fast gleich häufig vorkommen. Eine Prävention mit einer Kombination zweier Thrombozytenfunktionshemmer (ASS plus Dipyridamol) ist einer Monotherapie mit ASS überlegen…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie