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Potentielle Risiken zentral wirksamer COMT-Hemmer

W. Kuhn, D. Woitalla, H. Russ, M. Gerlach, Th. Müller · Aktuelle Neurologie · 1998 · Heft S 4 · S. S277-S278

Dokument
1003701
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Neurologie
Autor:innen
W. Kuhn, D. Woitalla, H. Russ, M. Gerlach, Th. Müller
Ausgabe
Heft S 4 / 1998
Jahrgang 25
Seiten
S277-S278
Erschienen: 1998-12-01 00:00:00
ISSN
0302-4350

Zusammenfassung

Zusammenfassung Durch Hemmung der Catechol-O-Methyl-transferase (COMT) kann die Bildung von 3-O-Methyldopa verringert und die Bioverfügbarkeit von L-Dopa erhöht werden. Aufgrund experimenteller Daten sowie theoretischer Überlegungen ist insbesondere die Gabe von zentral wirksamen COMT-Hemmern mit potentiellen Risiken im Sinne einer vermehrten Neurotoxizität verbunden. Beispiele sind ein zu erwartender erhöhter oxidativer Streß, eine intrazerebrale Erhöhung des evtl. toxisch wirkenden Cofaktors S-Adenosylmethionin, eine vermehrte Bildung von Protoxinen und Toxinen. Des weiteren konnte für den COMT-Hemmer Tolcapon…

Schlagworte

Aktuelle Neurologie