„Physiognomisches” Handschrifterkennen bei Demenz
C. J. G. Lang, J. Heckmann, B. Neundörfer · Aktuelle Neurologie · 1997 · Heft 01 · S. 20-23
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Wir konnten in einer früheren [6] Arbeit zeigen, dass die Attribution von Handschriften zu bekannten Personen bei rechtshirnig geschädigten Patienten deutlich häufiger gestört ist als bei linkshirnig geschädigten Patienten, selbst wenn diese schwer aphasisch oder alektisch sind. Ziel dieser Untersuchung war es, sie auf demente Patienten auszudehnen, um der Frage nachzugehen, ob und ab welchen Schweregraden mit einer Störung dieser spezifisch visuellen, offensichtlich nicht sprachgebundenen Leistung gerechnet werden muß. Die Untersuchung von 17 Patienten mit Demenzen unterschiedlicher Ätiologie (1…